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German

Leistungsbeschreibung

  • Einrichtung des virtuellen Servers auf der LRZ-Infrastruktur innerhalb der definierten Leistungsparameter nach den Anforderungen des Kunden
  • Betriebsfähige Bereitstellung des gewünschten Betriebssystems
  • Netzanbindung mit einer eigenen IP-Adresse

    • Virtuelle Server werden standardmäßig wahlweise in einem von zwei Subnetzen betrieben

      • MWN-weit: private IP-Adresse, die innerhalb des Münchner Wissenschaftsnetzes verfügbar ist

      • Weltweit: öffentliche IP-Adresse 

    • Für Konfigurationen mit mehreren Servern ist optional (gegen Aufpreis) die Bereitstellung eines eigenen VLANs mit einem eigenen Subnetz und Firewall möglich
  • Betrieb und Entstörung des virtuellen Servers
    • Die Behebung von Störungen geschieht nach dem „Best Effort“-Prinzip, d.h. eine schnelle Problembeseitigung wird angestrebt, eine festgelegte Lösungszeit kann jedoch nicht zugesichert werden
  • Automatische Sicherheitsupdates für Betriebssystemkomponenten
  • Tägliche Snapshot-Datensicherung des gesamten Speichers der virtuellen Maschine (VM) für einen Zeitraum von 14 Tagen
  • Zusätzliche Snapshot-Datensicherung im 4-Stunden-Takt für einen Zeitraum von 24 Stunden
  • Verwaltungszugriff für Kunden
    • Der Kunde erhält eine Kennung mit Administratorberechtigungen auf dem virtuellen Server
    • Der Kunde erhält Zugriff auf eine Management-Plattform für folgende Verwaltungstätigkeiten
      • Fernwartung des installierten Betriebssystems über die VMware-Konsole
      • (Neu-) Starten und Stoppen der VMs
  • Aktualisierung des Betriebssystems möglichst vor Ablauf der Supportphase entweder durch Upgrade oder, wenn kein Upgrade mehr möglich ist, durch Bereitstellung eines neuen virtuellen Servers


Info

Weiterführende Details finden Sie in unserem

Dienstleistungskatalog (DLK), Abs. 6.1 Managed Server


Info

Antworten auf häufig gestellte Fragen über unseren LRZ-Service sind wie folgt abrufbar − siehe auch nebenstehende Seitenhierarchie:

FAQs zu virtuellen Maschinen am LRZ

→ Management virtueller Maschinen   (im Aufbau)

→ Betriebssystem-Management   (im Aufbau)



English (US)

Description of services

  • Setup of the virtual server in the LRZ infrastructure within the defined service parameters according to the customer's requirements
  • Operational provision of the desired operating system
  • Network connection with its own IP address

    • By default, virtual servers are operated either in one of two subnets

      • MWN-wide: private IP address that is available within the Munich Science Network

      • Worldwide: public IP address 

    • For configurations with several servers, it is optionally possible (at an additional cost) to provide a separate VLAN with its own subnet and firewall
  • Operation and troubleshooting of the virtual server
    • Faults are rectified according to the "best effort" principle, i.e. The aim is to resolve the problem quickly, but a fixed solution time cannot be guaranteed.
  • Automatic security updates for operating system components
  • Daily snapshot data backup of the entire storage of the virtual machine (VM) for a period of 14 days
  • Additional snapshot data backup every 4 hours for a period of 24 hours
  • Administrative access for customers
    • The customer receives an ID with administrator rights on the virtual server
    • The customer receives access to a management platform for the following administrative activities
      • Remote maintenance of the installed operating system via the VM console
      • (Re) start and stop the VMs
  • Update of operating system before end of support, i.e. upgrade of version or, if not possible, replace operating system by a new virtual server


Info

Further details can be found in our

Dienstleistungskatalog (DLK), Section 6.1 Managed Server


Info

Answers to frequently asked questions about our LRZ service are available as follows − see also adjacent page hierarchy:

FAQs zu virtuellen Maschinen am LRZ

→ Management virtueller Maschinen   (under construction)

→ Betriebssystem-Management   (under construction)




German


Administrative Voraussetzungen

Für die Nutzung virtueller Server sind Kenntnisse zum regelmäßigen Installieren, Aktualisieren und Konfigurieren der gewünschten Dienste bzw. Dienstsoftware notwendig. Wird Software aus den sog. Standard-Installationsquellen verwendet, erfolgt die regelmäßige automatische Aktualisierung durch das LRZ. Sofern dies nicht möglich oder gewünscht ist, ist der Kunde für die regelmäßige Software-Aktualisierung verantwortlich. Sicherheits-Updates müssen binnen 7 Tagen eingespielt werden.

Vor Ablauf der Betriebssystem-Supportphase erfolgt ein Upgrade auf die nächsthöhere Version. Wenn dies nicht mehr unterstützt wird, stellt das LRZ einen neuen virtuellen Server mit aktuellem Betriebssystem bereit. Nach einer angemessenen Migrationsphase wird der veraltete Server abgeschaltet. Der Kunde muss einplanen, dass bei Erneuerung des Betriebssystems ausreichend Erfahrung zur Reaktivierung der gewünschten Dienste verfügbar ist.

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